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Presse

2018

© Wiggertaler, 06.12.2018

Fullhouse und Hochgenuss

Erfolgreiches Jubiläumskonzert "15 Jahre Alphorn & Panflöte"

Die reformierte Kirche Oftringen war schon Minuten vor Konzertbeginn bis auf den letzten Platz besetzt. Das AlpPan Duo aus Aarburg (Kurt Ott, Alphorn und Käthi Kaufmann Ott, Panflöte), die seit 15 Jahren gemeinsam auf der Bühne unterwegs sind, haben zu ihrem Jubiläumskonzert eingeladen. Dabei stellten sie aber nicht sich selbst, sondern die Schülerinnen und Schüler ihrer beiden Musikschulen ins Rampenlicht. Das Konzert eröffneten 17 Alphornspielerinnen und Alphornspieler der Swiss-Alphorn Musikschule. Sie spielten traditionelle mehrstimmige Stücke verschiedener Komponisten, meist arrangiert von Kurt Ott. Manch einer hätte wohl erwartet, dass bei dieser Vielzahl von Alphörnern das Gehör gewaltig strapaziert werden könnte. Dem war aber überhaupt nicht so und die Zuhörenden wurden vom feinen und harmonischen Zusammenspiel dieser grossen Gruppe erfreut. Die mittlerweile jungen Erwachsenen des Alphorntrios Spittelhof stellten sich einer besonders schwierigen Aufgabe und spielten den Jodel-Hit «Steimanndli-Juiz» auf ihren Alphörnern. Man war bereits zum Träumen verleitet, als der erst 12-jährige Alphornspieler Leon Müller das Stück "Einfach träumen» in feinster Art und Weise vortrug. Er wurde an der Orgel vom Organisten Bernhard Hörler begleitet. Nun nahm die Panflötengruppe der Swiss-Pan Musikschule auf der Bühne Platz. Mit «Griechischer Wein», «Sound of Silence» und «Perfekt» eroberten die rund 60 Panflötistinnen und Panflötisten die Bühne und Herzen der Anwesenden. Sie wurden ebenfalls von Bernhard Hörler gekonnt und virtuos begleitet. Und auch hier zeigte die jüngste Teilnehmerin, die 11-jährige Panflötistin Xenia Stein, mit dem Solo-Stück «Sterne» ihr grosses musikalisches Können. Und was im Zusammenspiel der beiden doch so unterschiedlichen Instrumente von Alphorn und Panflöte möglich ist, wurde von der Panflötengruppe und 8 Alphornspielern gemeinsam demonstriert. Das für diesen Auftritt von Kurt Ott arrangierte Stück «Bi de Rinder» war zusammen mit Panflöte und Alphorn nur spielbar, weil die Alphornspieler ein Alphorn in G-Dur besitzen und somit in derselben Tonlage spielen konnten wie die Panflötengruppe. Die Konzertbesucher waren längst von den schönen Klängen eingenommen als auch das AlpPan Duo ihre Instrumente zur Hand nahm, was sicher von einigen sehnlichst erwartet wurde. Mit dem bretonischen Stück, extra für das AlpPan Duo von Bernhard Hörler arrangiert, folgte der krönende Abschluss dieses wunderschönen, abwechslungsreichen und harmonischen Jubiläumskonzertes mit den Stücken «Drei Nüsse für Aschenbrödel» und «Am Himmel stoht es Stärnli». Die grosse Begeisterung und Dankbarkeit für dieses einzigartige Konzert drückte das Publikum mit einem langanhaltenden Applaus aus und entlockte so den Musizierenden noch weitere wohlklingende Zugaben. Der Reinerlös aus der Kollekte überweist das AlpPan Duo an den Landenhof in Unterentfelden, Zentrum und Schweizerische Schule für Schwerhörige. (Luzia Hort)

© Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 04.12.2018

Zusammenspiel zweier so unterschiedlicher Blasinstrumente

Jubiläumskonzert 15 Jahre AlpPan Duo mit Alphörnern und Panflöten in der reformierten Kirche Affoltern

In der sehr gut besetzten reformierten Kirche in Affoltern am Albis waren am Sonntag zwei sehr unterschiedliche Instrumente in Harmonie zu hören. Das AlpPan Duo (Kurt Ott, Alphorn aus Aarburg und Käthi Kaufmann Ott, Panflöte aus Hausen), die seit 15 Jahren gemeinsam auf der Bühne unterwegs sind, haben zu ihrem Jubiläumskonzert eingeladen. Dabei stellten sie aber nicht sich selbst, sondern die Schülerinnen und Schüler ihrer beiden Musikschulen ins Rampenlicht. Das Konzert eröffneten 17 Alphornspielerinnen und Alphornspieler der Swiss-Alphorn Musikschule. Sie spielten traditionelle mehrstimmige Stücke verschiedener Komponisten, meist arrangiert von Kurt Ott. Manch einer hätte wohl erwartet, dass bei dieser Vielzahl von Alphörnern das Gehör gewaltig strapaziert werden könnte. Dem war aber überhaupt nicht so und die Zuhörenden wurden vom feinen und harmonischen Zusammenspiel dieser grossen Gruppe erfreut. Die mittlerweile jungen Erwachsenen des Alphorntrios Spittelhof stellten sich einer besonders schwierigen Aufgabe und spielten den Jodel-Hit «Steimanndli-Juiz» auf ihren Alphörnern. Man war bereits zum Träumen verleitet, als der erst 12-jährige Alphornspieler Leon Müller das Stück "Einfach träumen» in feinster Art und Weise vortrug. Er wurde an der Orgel vom Organisten Bernhard Hörler begleitet. Nun nahm die Panflötengruppe der Swiss-Pan Musikschule auf der Bühne Platz. Mit «Griechischer Wein», «Sound of Silence» und «Perfect» eroberten die rund 50 Panflötistinnen und Panflötisten die Bühne und Herzen der Anwesenden. Sie wurden ebenfalls von Bernhard Hörler gekonnt und virtuos begleitet. Und auch hier zeigte die jüngste Teilnehmerin, die 11-jährige Panflötistin Xenia Stein aus Bonstetten, mit dem Solo-Stück «Sterne» ihr grosses musikalisches Können. Und was im Zusammenspiel der beiden doch so unterschiedlichen Instrumente von Alphorn und Panflöte möglich ist, wurde von der Panflötengruppe und 8 Alphornspielern gemeinsam demonstriert. Das für diesen Auftritt von Kurt Ott arrangierte Stück «Bi de Rinder» war zusammen mit Panflöte und Alphorn nur spielbar, weil die Alphornspieler ein Alphorn in G-Dur besitzen und somit in derselben Tonlage spielen konnten wie die Panflötengruppe. Die Konzertbesucher waren längst von den schönen Klängen eingenommen als auch das AlpPan Duo ihre Instrumente zur Hand nahm, was sicher von einigen sehnlichst erwartet wurde. Mit dem bretonischen Stück, extra für das AlpPan Duo von Bernhard Hörler arrangiert, folgte der krönende Abschluss dieses wunderschönen, abwechslungsreichen und harmonischen Jubiläumskonzertes mit den Stücken «Drei Nüsse für Aschenbrödel» und «Am Himmel stoht es Stärnli». Die grosse Begeisterung und Dankbarkeit für dieses einzigartige Konzert drückte das Publikum mit einem langanhaltenden Applaus aus und entlockte so den Musizierenden noch weitere wohlklingende Zugaben. Der Reinerlös aus der Kollekte überweist das AlpPan Duo an das «House of Hope», Waisenhaus und Primarschule in Lodwar, Kenia. (Luzia Hort)

© Aarburger Neujahrsblatt 2018

Der Jodlerklub Burghalde offenbart an seinem 85. Geburtstag seine Liebe zu Brauchtum und Heimat. Als Gast tritt das Alphorntrio Spittelhof auf. Das vielköpfige Publikum dankt den Auftretenden mit grossem Applaus.

2017

© NFZ, NEUE FRICKTALER ZEITUNG, 08.09.2017

«Alphorn – und sonst nichts»

Die 15-jährige Nicole Hort hat schon früh ihre Liebe für das Alphorn entdeckt

Nicole Hort spielt mit Begeisterung Alphorn. Seit 2012 gehört sie dem Swiss-Alphorn Jugend-Trio an, das sich Ende September 2016 einen neuen Namen gab. Seither sind sie und ihre beiden Musikerkollegen als Alphorntrio Spittelhof unterwegs und präsentieren ihr Können auf dem Instrument, das als Nationalsymbol der Schweiz gilt, auf vielerlei Veranstaltungen.

UEKEN. Nicole Hort ist in Ueken zuhause. Der Sommertag eignet sich hervorragend, um im Garten des schmucken Häuschens mit Blick in die freie Natur einen kurzen Geschmack ihres Alphornspiels zu geben. Nichts ausser Vogelgezwitscher stört die Töne, die sie ihrem Instrument entlockt. Da dürfen die Nachbarn beneidet werden, wann immer sie in den Genuss von Nicoles Spiel kommen. Mit anmutiger Natürlichkeit steht sie da und konzentriert sich auf ihr Tun. Gemessen an der Länge ihres Instruments, es misst 3,40 Meter und wiegt unglaublich leichte zweieinhalb Kilo, wirkt die 15-jährige sehr zierlich. Fängt sie an von ihrer Liebe zum Alphorn zu erzählen, wird schnell klar, dass sie eine junge Dame mit erstaunlich reflektierten Vorstellungen ist. Und dass sie diese mit viel Fleiss verwirklicht. So war es auch mit dem Alphorn spielen. Sieben Jahre alt war sie, als sie bei einem Spaziergang auf der Staffelegg zum ersten Mal ein Alphorn hörte und versuchen durfte, dem Instrument einen Ton zu entlocken. Das sei gar nicht so einfach gewesen, lacht Nicole. «Aber ich wusste sofort und felsenfest, das will ich auch können», erzählt sie. Also fragte ihre Mutter bei der Musikschule in Frick an. Dort sollte sie vor dem Alphorn zunächst ein Blechblasinstrument erlernen. Das wollte sie aber eigentlich nicht. Fündig wurde sie letztlich bei Kurt Ott, der in Aarburg eine Musikschule hat.

«Das Mundstück ist der wichtigste Teil eines Alphorns»

Nicole erinnert sich noch gut an den ersten Unterrichtstag. Da war sie acht Jahre alt. «Im Kellergeschoss des Hauses gab es viele Alphörner», erzählt sie. Zuerst galt es, das passende Mundstück für sie zu finden. «Das Mundstück ist der kleinste und wichtigste Teil eines Alphorns», erklärt Nicole. Am Ende der Musikstunde konnte sie ihren ersten schönen Ton spielen. Ein halbes Jahr später kaufte sie ihr eigenes Alphorn. Da war sie sich sicher: «Alphorn – und sonst nichts». Seither übt Nicole alle ein bis zwei Tage eine gute halbe Stunde auf ihrem Alphorn. Die Schwierigkeit am Anfang sei die Technik gewesen. Nicole meint damit die richtige Anspannung des Zwerchfells und die richtige Lippenspannung. «Wenn man die beherrscht, wird es leichter», sagt sie.

«Da waren wir schon ein wenig aufgeregt»

2012 stellte ihr Lehrer Kurt Ott mit jungen Alphornbläsern eine Jugend-Formation zusammen. So entstand das Swiss-Alphorn Jugend-Trio Aarburg mit Nicole Hort, Yves Studer und Lukas Bienz. Sie waren alle Schüler von Kurt Ott. Sie kannten sich bis dato nicht, aber sie harmonierten miteinander. «Unser Ziel war es, den Menschen eine Freude mit unserer Musik zu machen», sagt Nicole. Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatten sie bei einem Geburtstag. Eine Frau, die selbst einmal Alphorn spielte, hatte das Trio gebucht. Den ersten grossen Auftritt hatten sie beim Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Burgdorf 2013. «Da waren wir schon ein wenig aufgeregt», erzählt Nicole und schmunzelt über ihre erste Erfahrung in der Maske. Es sei sehr heiss gewesen und dauernd wurde nachgepudert. Daraus folgten viele weitere Engagements, die von Nicoles Mutter Luzia gemanagt werden. Sie ist zuständig für den organisatorischen Part des Trios, Kurt Ott für den musikalischen.

Lehrerin heisst das Ziel

Ein weiteres besonderes Erlebnis war für Nicole 2015 die Teilnahme am Wettbewerb Schweizer Folklorenachwuchs 2015 in Niedergösgen. «Es war unser erster Wettbewerb», erzählt sie. Zwar reichte es nicht für eine Finalteilnahme, aber egal. Das spontane Interview mit Sämi Studer im Studio von Radio SRF 1 entschädigte das Trio und trug weiter zum Bekanntheitsgrad bei. Dennoch: Musik als Beruf ist für Nicole keine Option. Momentan besucht sie die Fachmittelschule in Aarau mit dem Ziel, die Matura zu machen. Danach möchte sie die Fachhochschule in Brugg absolvieren, um als Lehrerin mit Kindern zu arbeiten. Das Alphorn soll ein Hobby bleiben. Inzwischen kann sie dieses auch in der Schule ausüben, denn eigens auf ihre Anfrage wurde das Instrument an ihrer Schule integriert, was insbesondere ihren Lehrer Kurt Ott begeisterte.

Nicole und Schlagerstar Helene Fischer

«Er fiel aus allen Wolken, als er das hörte», schmunzelt Nicole. Und wäre da nicht ihr jüngerer Bruder Jonas, hätte sie schlichtweg vergessen, von ihrem wohl grössten Erlebnis als Alphornspielerin zu erzählen. Der Hinweis des Zwölfjährigen, der so gar nichts mit Alphörnern zu tun haben will und viel lieber Moto-Cross fährt, nach dem deutschen Schlagerstar Helene Fischer weckt Neugier. Im Herbst 2016 wurde Kurt Ott von der Produktionsfirma der Schlager-Diva angefragt, ob er für ihren grossen Hit «Atemlos» nicht spontan 24 Alphörner samt Spieler für ein Weihnachtsspecial organisieren könne. Ott überlegte nicht lange, er konnte. Mit von der Partie war auch Nicole. Auch wenn sie letztlich wegen des Jugendschutzgesetzes aufgrund ihres jungen Alters nach 22 Uhr nicht auftreten durfte, war es ein Highlight in ihrem Leben als Alphornspielerin. Und wer weiss schon, was Nicole Hort in ihrer Begeisterung für ihr Instrument noch so alles erleben wird. (Hildegard Siebold)

© Zofinger Tagblatt, 03.04.2017

Heimatliche Klänge und Country-Sound in Brittnau

Die Trachtengruppe lud zum «Heimatobe» ein


...Es folge der Auftritt von drei Jugendlichen, die sich dem Alphorn verschrieben hätten, erzählte die Moderatorin. Nicole Hort, Yves Studer und Lukas Bienz haben bereits verschiedene Auftritte zusammen erfolgreich geboten und sie erfreuten auch die Besucher in Brittnau.... (Heidi Bono)

2016

© Zofinger Tagblatt, 10.09.2016

«Das cha nur Liebi si»

Aarburg Der Jodlerklub Burghalde offenbarte an seinem 85. Geburtstag die Liebe zur Heimat und dem Brauchtum


Dieses Wochenende sind sie noch in Aarburg aufgetreten – Anfang Dezember wirken sie dann in der grossen Helene-Fischer-Show in Düsseldorf mit. Das Alphorntrio Spittelhof hat innert kurzer Zeit einen ausgezeichneten Ruf erlangt. Mit «Allgäuer Hirtenruf» brachte es das Publikum in der voll besetzten katholischen Kirche zum Aufhorchen. .....................
Das Alphorntrio zog den Schlussstrich mit der Aufforderung zur Abendruhe. ................................. (Kurt Buchmüller)

© Kilchberger Gemeindeblatt, 10.08.2016

Gut besuchte Bundesfeier

Schweizerfahne zeigt grosses Plus

Über 1000 Kilchbergerinnen und Kilchberger nahmen am 1. August an der Bundesfeier auf dem Festplatz im Breitloo teil. Das Wetter war sommerlich angenehm, die Stimmung entspannt. Und mit dem Auslandschweizer Niels Büchi konnten die Organisatoren einen interessanten Festredner verpflichten.

……………….. Das Wetter machte mit, die Stimmung war ausgewogen, die Würste brutzelten auf dem Grill, und die Harmonie Kilchberg sorgte mit verschiedenen schwungvollen Musikeinlagen über den Abend verteilt für gute Unterhaltung. Ergänzt wurden sie dabei vom Swiss-Alphorn-Jugend-Trio Aarburg, das den Anlass mit der einen oder anderen folkloristischen Einlage untermalte………………………. (Angela Bernetta)

© Zofinger Tagblatt, 26.06.2016

Kinder- & Dorffest Brittnau

«Rund um d’Turnhalle» lautete das Motto des Kinderfest-Umzugs in Brittnau und des anschliessenden Festaktes.

Auch am Festakt stand die neue Turnhalle im Mittelpunkt – er fand passenderweise gleich darin statt. Dies sei jetzt sozusagen die Feuertaufe, meinte Schulpflege-Präsident Stephan Gerhard,
der durchs Programm führte…………..

Den Unterhaltungsteil bestritten das Swiss Alphorn Jugend-Trio Aarburg mit dem Brittnauer Lukas Bienz, die Jugend-Gymnastikgruppe des Turnvereins Brittnau sowie zwei Schüler, die ein selbst geschriebenes Gedicht über die Turnhalle präsentierten….(Lilly-Anne Brugger)

© Anzeiger Bezirk Affoltern am Albis, 03.05.2016

GEWERBESCHAU OBERAMT 2016

Eine Gewerbeschau geprägt vom Gemeinschaftssinn und mit Dorffest-Charakter

Drei Tage lang herrschte Feststimmung auf der Schulanlage Weid in Hausen.........

……….Alphorn-Klänge zur Eröffnung am Freitagabend..... (Swiss-Alphorn Duo Nicole Hort und Lukas Bienz mit Kurt Ott)

© Zofinger Tagblatt, 04.03.2016

GEMEINNÜTZIGER FRAUENVEREIN BRITTNAU

Eine aufgestellte Truppe

……….Einen eindrücklichen musikalischen Einsatz boten drei Jugendliche mit ihren Alphörnern: Amanda Peyer, Nicole Hort und Lukas Bienz erfreuten die Gäste………..

2015

© Zofinger Tagblatt, 29.06.2015

Feines vom Grill und schöne Klänge vom Alphorn

Brittnau

Ein leichter Wind bewegte die Blätter im Baumgarten des Schulareals. Das Wetter war genau richtig für das Sommernachtsfest der Musikgesellschaft, nicht zu schwül und nicht zu kühl zum Verweilen. ............... Warme Tonwellen sandte das «Swiss-Alphorn Jugend-Trio Aarburg», bestehend aus Lukas Bienz, (15), Nicole Hort (13) und Amanda Peyer (10), zu den Gästen. (kbb)

2014

© Kinder-Musikshow „Alpenröösli“

Aus einer Vielzahl von Angemeldeten wurde das Swiss-Alphorn Jugend-Trio Aarburg zum Vorspielen bei der Schweizer Kinder-Musikshow „Alpenröösli“ eingeladen. Bereits diese Hürde zu meistern war für die jungen Alphorn-Spieler ein Erfolg. Am Auftrittstag stieg die Spannung merklich an, war es doch das erste Mal, dass die Kinder vor laufender Kamera Spielen durften. Zuerst gab es aber noch eine spontane Begegnung mit Jörg Stoller von der SRF-Musikwelle und eine Privatbesichtigung des Musikwelle-Studios. Schliesslich folgte im Gang vor den Radio-Studios das Einspielen und Vorbereiten auf den Auftritt vor der Jury. Dank des gut organisierten Anlasses, der freundlichen und hilfsbereiten Betreuung anlässlich des Auftrittes liessen sich die Kinder nicht aus der Ruhe bringen und versuchten ihr Bestes. Obwohl das Trio am Vorspielen sehr beeindruckt hat, hat es für die nächste Runde nicht ganz gereicht. Am Ende konnten leider nur sieben Formationen berücksichtigt werden. Trotzdem wird dieses einmalige Erlebnis allen Beteiligten in guter Erinnerung bleiben.

2013

© Zofinger Tagblatt, 21.10.2013

Hohe Gesangskultur und lüpfige Musik

Der Jodlerklub Männertreu Strengelbach präsentierte einen tollen «Jodlerobe»

...........Ein nächstes Highlight war das Swiss-Alphorn Jugend-Trio aus Aarburg mit Yves Studer, Lukas Bienz und Nicole Hort. Die drei jugendlichen Alphornbläser zwischen 11 und 14 Jahren sind allesamt Schüler vom Alphornlehrer Kurt Ott und durften schon Erfolge verbuchen. Ihre drei Vorträge zeichneten sich durch ein sehr reines Klangbild aus. ........(PK)

© Zofinger Tagblatt, 27.08.2013

Aarburger Swiss-Alphorn Jugend-Trio live auf SRF1

..........Als Newcomer wird das Swiss-Alphorn Jugend-Trio aus Aarburg mit Yves Studer, Lukas Bienz und Nicole Hort seinen ersten grossen Fernsehauftritt haben. Die drei jugendlichen Alphornbläser, allesamt Schüler vom Alphornlehrer Kurt Ott, durften schon Erfolge verbuchen. So sind sie zum Beispiel beim Folklorenachwuchswettbewerb bis ins Finale vorgestossen, waren beim Kleinen Prix Walo mit dabei und sind eben erst an der ALA in Lenzburg aufgetreten.(KKO)

© Luzerner Nachrichten, Sonderausgabe, 23.06.2013

59. Zentralschweizerisches Jodlerfest Reiden LU

Folklorenachwuchs 2013 / Nationaler Final am Freitagabend in der Johanniterhalle

Eine grossartige Nachwuchs-Show

Hätte es einen Beweis gebraucht, dass sich die Folkloremusik um talentierten Nachwuchs nicht sorgen muss, der Freitagabend hätte alle Zweifel aus dem Weg geräumt. Vor 600 Besucherinnen und Besuchern in der Johanniterhalle boten die Mädchen und Jungen eine Show, dass jedem im Saal das Herz hüpfte. ..............(EB)

© 4-Teens Nr. 01, Ausgabe Januar 2013

DIE VERLEIHUNG DES KLEINEN PRIX WALO

Zweitplatzierte Sparte Volksmusik

Das Swiss-Alphorn Jugend-Trio verzauberte die Atmosphäre mit leichten Alphornmelodien. Zur Alphornmusik kamen sie durch verschiedene Begegnungen mit dem Alphorn. Für den Sieg klappte es leider nicht ganz.

2012

© Wiggertaler Nr. 48, 29.11.2012

Kurt Otts Alphornschüler begeistern ihren Meister

Nachwuchs-Trio im Finale

Das Swiss-Alphorn Jugend-Trio, bestehend aus Yves Studer (Mühlethal), Lukas Bienz (Brittnau) und Nicole Hort (Ueken), hat in seiner noch jungen Musikkarriere
schon etliche erfolgreiche Auftritte auszuweisen: zum Beispiel beim Matinéekonzert der Swiss-Alphorn-Musikschule anlässlich der Gewerbeausstellung Aarburg 2012.
Sie standen zudem am diesjährigen Jugendfest Aarburg auf der grossen Showbühne und waren Teil des Unterhaltungsprogrammes auf dem Kirchplatz in Zofingen anlässlich des Bio Marché2012.............

...........Die besten Show-Talente 2012 werden dabei in sechs Sparten beurteilt: Band, Gesang, Ländlerkapellen, Jodel, Volksmusik und Special Act. Das sehr hohe künstlerische
Niveau der Finalisten verspricht hochklassige Unterhaltung und die eine oder andere Entdeckung für die Zukunft. Den besten Schweizer Nachwuchskünstlern des Jahres
winkt der Gewinn „Kleiner Prix Walo 2012“, diverse weitere Preise sowie ein Auftritt an der Preisverleihung am 39. Prix Walo (Star-TV Livesendung), welche am 12. Mai 2013
live aus dem MythenForum Schwyz gesendet wird............................... (ZVG)

© Zofinger Tagblatt, 22.11.2012

Swiss-Alphorn Jugend-Trio steht im Finale

«Kleiner Prix Walo 2012»

Das Swiss-Alphorn Jugend-Trio, bestehend aus Yves Studer (Mühlethal), Lukas Bienz (Brittnau) und Nicole Hort (Ueken), hat in seiner noch jungen Musikkarriere schon etliche erfolgreiche Auftritte auszuweisen: zum Beispiel beim Matinéekonzert der Swiss-Alphorn-Musikschule anlässlich der Gewerbeausstellung Aarburg 2012. Sie standen zudem am diesjährigen Jugendfest Aarburg auf der grossen Showbühne und waren Teil des Unterhaltungsprogrammes auf dem Kirchplatz in Zofingen anlässlich des Bio Marché 2012. Nun haben die drei jugendlichen Alphornbläser ein weiteres grosses Ziel erreicht: Nachdem sie im Sommer beim Prix Walo Sprungbrett in Engelberg – damals noch als Quartett zusammen mit Fabian Balmer (Aarburg) – einen erfolgreichen Auftritt vor einer hochkarätigen Jury hingelegt hatten, dürfen die drei Schüler des Alphornlehrers Kurt Ott aus Aarburg beim Finale des Kleinen Prix Walo, welcher am 2. Dezember in der Musikarena Wydehof in Birr stattfinden wird, ihr Können unter Beweis stellen. Sie treten als eine von 22 Schweizer Formationen und Nachwuchskünstlern an. (K.O.)

© Show Szene Schweiz, Pressemitteilung, 19.11.2012

Finalisten "KLEINER PRIX WALO 2012"

............Wir freuen uns sehr, Ihnen mitzuteilen, dass nun die Finalisten KLEINER PRIX WALO 2012 feststehen! Beiliegend im Attachement, nochmals alle Programmhefte mit sämtlichen Teilnehmern der PRIX WALO Sprungbretter 2012. Die Finalisten KLEINER PRIX WALO 2012 sind:
Am Sonntag, 2. Dezember 2012, treten in der Arena Wydehof in Birr ab 16.00 Uhr, 22 Schweizer Formationen und Nachwuchskünstler auf am Best of PRIX WALO-Sprungbrett dem Finale KLEINER PRIX WALO 2012 auf. Die besten Show-Talente 2012 zeigen ihr Können in sechs Sparten: Band, Gesang, Ländlerkapellen
Jodel, Volksmusik und Special Act. Das sehr hohe künstlerische Niveau der Finalisten verspricht hochklassige Unterhaltung und die eine oder andere Entdeckung für die Zukunft............................